Wie wird Energie gestaltet?

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Im Rahmen des Braunschweiger Energiecafé lädt das Haus der Wissenschaft Braunschweig (Raum Veolia, 5. OG, Pockelsstraße 11) am 23.Februar um 18 Uhr zum 25. Energiecafé.

Die Gestaltung des Energiemarktes ist von ganz unterschiedlichen Faktoren abhängig. Wie es gelingt, allen Ansprüchen an das komplexe System gerecht zu werden, diskutieren Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Hinter unserer Steckdose verbirgt sich ein vielschichtiges Design für einen komplexen Energiemarkt.  Dabei spielen energiepolitische Zielsetzungen, funktionierender Wettbewerb, Klimaschutz und Verbraucherinteressen eine wichtige Rolle. Die Versorgungssicherheit muss auch unter Einbindung der erneuerbaren Energien immer gewährleistet sein. Gleichzeitig muss Energie für den Endverbraucher kostengünstig bleiben. Verschiedene Akteure versuchen hier bei der Gestaltung des Energiemarkts ein bestmögliches Gleichgewicht herzustellen.

Matthias Hots, Klimaschutzmanager der Stadt Braunschweig, diskutiert mit folgenden Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft über die Herausforderungen, den Energiemarkt optimal zu gestalten:

  • Robert Brandt

Projektleiter Systemtransformation, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.

  • Jan Ahmels

Energie-Forschungszentrum Niedersachsen

  • Peter Saliger

Bereichsleiter Vertrieb und Portfoliomanagement BS Energy

 

Der Eintritt ist frei.

 

Braunschweiger Energiecafé:

Das Energiecafé widmet sich seit 2010 verschiedenen Aspekten der Energie und möchte auf die Bedeutung der Energieforschung und auf die damit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen aufmerksam machen. In spannenden Diskussionsveranstaltungen ist auch das Publikum aufgefordert, untereinander zu diskutieren und seine Sichtweise kundzutun. Der Braunschweiger Energieversorger BS|ENERGY fördert die Veranstaltungsreihe Braunschweiger Energiecafé.

Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH:

Das Haus der Wissenschaft Braunschweig ist eine Plattform für den Dialog der Wissenschaft mit anderen gesellschaftlichen Bereichen. Es fördert die Wissenschaftskommunikation und die fächerübergreifende Vernetzung der Wissenschaft mit Wirtschaft, Kommunen, Bildungsträgern und Medien sowie mit der interessierten Öffentlichkeit. Als Experimentier- und Lernort bietet es spannende Veranstaltungen und Ausstellungen für Menschen jeden Alters.