21.10.: Kulturtermin „aufgeSCHLOSSen“ in Wolfsburg

21. Oktober 2017: Ein Wolfsburger Wahrzeichen im Fokus – „aufgeSCHLOSSen“ bietet unterhaltsame Ein- und Zukunftsblicke

 

Ein ganz besonderer Kulturtermin findet am Sonnabend, 21. Oktober, ab 15 Uhr statt. Unter dem Motto „aufgeSCHLOSSen“ rücken insgesamt fünf Kultureinrichtungen ihre „Heimat“ in den Fokus: das Schloss Wolfsburg. Die Städtische Galerie Wolfsburg, das Stadtmuseum Schloss Wolfsburg, der Kunstverein Wolfsburg, das Kulturwerk und das Institut Heidersberger bieten ein Programm an, bei dem das attraktive Wahrzeichen der Stadt in allen möglichen Facetten entdeckt, als lebendiges Kulturzentrum mit allen Sinnen erlebt, gehörig gefeiert und in die Zukunft weiter gedacht werden kann.

So werden ungewöhnliche Einblicke geboten, wie etwa in die Druckwerkstatt der Städtischen Galerie, in der sich der künstlerische Prozess live miterleben lässt, oder in die Arbeit des Stadtmuseums, das seit Jahrzehnten Geschichte im direkten Dialog mit Wolfsburgern lebendig werden lässt. Einige dieser Zeitzeugen wird man dabei auch persönlich kennenlernen. Eigens für diesen Tag entwickelte Angebote wie eine Ausstellung mit Fotos von Heinrich Heidersberger, selbstverständlich rund um das Thema „Schloss Wolfsburg“, oder ein ertasteter und akustischer Schlossrundgang entlang der Schlosswände und -mauern versprechen einen unterhaltsamen Nachmittag mit Spielerischem, wie beispielsweise einer interaktiven Führung mit Justin Hoffmann in der „Games Culture“-Ausstellung. Und da selbstverständlich auch für „Speis und Trank“ gesorgt wird, können sich kleine und große Freunde des Wahrzeichens auf einen erlebnisreichen und gleichermaßen entspannenden Schlosstag freuen.

Auch am Abend erwartet die Besucher von Schloss Wolfsburg ein charakteristisches wie vielfältiges Angebot zwischen Spaß und Unterhaltung, Rückblenden in die Vergangenheit und Ausblicke in die Zukunft: Nach einer Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Frank Fabian, dem Sprecher des Vorstands der Wolfsburg AG, Ralf Beil, Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg, Otto Ferdinand Wachs, ehemaliger Geschäftsführer der Autostadt GmbH und weiteren Gästen, bei der es um das Potenzial und die Zukunft von Schloss Wolfsburg als geschichtsträchtiges Kulturzentrum der Stadt gehen wird, heißt es mit dem Kulturwerk im Antoniensaal des Schlosses „Bühne frei“ für Müller & die Platemeiercombo.

Schlosstypisch entspannen und bei kühlen Getränken den Abend ausklingen lassen, das kann man in der „2,5-Bar“ im „Raum für Freunde“ des Kunstvereins Wolfsburg. Der Eintritt zu allen Angeboten wird frei sein.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.aufgeschlossen.info

Die Städtische Galerie, der Kunstverein sowie das Stadtmuseum Schloss Wolfsburg sind Partner im Netzwerk der ZeitOrte.